Ein Ghostwriter - was ist das?

Vor allem eine gute Idee, die Zeit und Geld spart: Ein Ghostwriter hört Ihnen zu, berät Sie auf Basis seiner technisch-fachlichen und seiner PR-Expertise, trennt Wichtiges von Unwichtigem, bringt Dinge auf den Punkt und Ihre (!) Ideen professionell zu Papier – und Sie haben die Sicherheit, dass Sie am Ende einen Pressetext erhalten, der Hand und Fuß hat, die Leser bei der Stange hält, bei Ihren Kunden ankommt und auch Redakteure interessiert.

 

Wie funktioniert das?

 

In aller Regel so: Ich besuche Sie – und Sie oder einer Ihrer Mitarbeiter erklären mir in einem kurzen Briefing, was Sie der Presse, Ihren Kunden oder Besuchern Ihrer Webseite mitteilen möchten. Je nach Projekt dauert so ein Briefing eine bis zu drei Stunden; im Idealfall habe ich bereits im Vorfeld Unterlagen erhalten, mit deren Hilfe ich mich bereits in das Thema einarbeiten konnte (eine kurze Checkliste für eine reibungslose  Zusammenarbeit stelle ich Ihnen vorab gerne zur Verfügung).


Gemeinsam arbeiten wir dann die wichtigsten Aspekte des Projekts heraus: Was ist das eigentlich Neue, wie hebt sich Ihre Lösung von der Ihrer Mitbewerber ab, wie können wir Ihre Kompetenz am besten herausarbeiten? Welche Probleme löst das Produkt? Warum können andere das bisher nicht – oder nicht so gut? Und: Welche Punkte sprechen wir vielleicht besser nicht an? Worauf ist beim Zielmedium zu beachten, damit das Manuskript reibungslos "durchgeht"? Und, natürlich: Wie kommunizieren Ihre Kunden, wie erreichen wir sie am effektivsten, welche Sprache müssen wir dafür sprechen? Falls es sich um eine Rede handelt: Wie bereiten wir die Fakten so auf, dass Ihre Zuhörer bei der Stange bleiben, Ihnen gerne folgen und die Inhalte auch behalten? 

 

Anschließend erstelle ich zeitnah und termingerecht ein Manuskript, das wir – gerne auch in enger Zusammenarbeit mit Ihren Juristen, Patent-Spezialisten und weiteren Technikern – in einigen Iterationsschleifen soweit optimieren, bis Sie sich in dem Text zu 100% wiedererkennen.

 

Alles fertig? Dann setzen Sie Ihren Namen auf das Manuskript und reichen es an die Redaktion weiter. Falls gewünscht, stelle ich für Sie vorher den Kontakt her; wenn Sie möchten, können Sie mich auf Ihrem Text gerne als Co-Autor nennen, aber das ist nicht zwingend erforderlich – schließlich enthält das Manuskript im Idealfall Ihre Ideen, Ihre Lösungen, Ihr Knowhow. Ich bin lediglich Geburtshelfer.