Wozu Texte vom Chemie-Profi?

Ganz einfach: Weil Ihre Leser und Zuhörer schlechte Texte sofort erkennen. Und die Konkurrenz nicht schläft – Fachleute und Redakteure sind heute einer Informationsflut ausgesetzt, die sie kaum noch meistern können. Hier muss man mit optimierten Angeboten punkten, um wahrgenommen zu werden.

 

Mit langweiligen, langatmigen Artikeln, die nicht schnell auf den Punkt kommen, locken Sie heute niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Im besten Falle legen Ihre Leser Ihren Artikel oder Ihre Presseinfo genervt zur Seite; im ungünstigsten Fall blamieren Sie sich in Ihrer Zielgruppe, weil die eigentliche Neuheit nicht gut genug herausgearbeitet ist oder grobe sachliche Fehler dem Experten das Vertrauen in den Text – und damit in Sie! – rauben. 

 

Schreiben können allein genügt nicht. Nicht-spezialisierte Journalisten und (Werbe-) Texter haben zwar gelernt, auch komplexe Themen bunt aufzubereiten. Aber wenn es darum geht, komplizierte maschinenbauliche Details nachzuvollziehen, die etwa Spritzguß-Prozesse wirtschaftlicher machen, sind sie schnell auf verlorenem Posten. Auch diffizile chemische Sachverhalte, die z.B. hochspezialisierte Synthesekautschuke oder Polyamide erst zu leistungsfähigen Werkstoffen machen, kann selbst ein begabter Generalist ohne naturwissenschaftlichen Hintergrund heute kaum noch in angemessener Zeit nachvollziehen. Ich erlebe immer wieder, dass PR-Projekte in den Händen selbst gewiefter, aber fachfremder Texter aus dem Ruder laufen, weil die Nachbearbeitung der Texte und die Korrektur unnötiger inhaltlicher Fehler zu viel Zeit und Nerven kostet. 

 

Hier braucht man Experten, die eine gute, verständliche "Schreibe" mit vertieften naturwissenschaftlich-technischen Kompetenzen verbinden. Und die ein Gespür haben für die speziellen Belange der Industrie und sensible Bereiche der Chemie-PR. Wie formuliert man zum Beispiel Passagen über anwendungstechnische oder polymerchemische Innovationen so, dass Kunden von Ihrer Kompetenz überzeugt werden, ohne dass Mitbewerbern zu viel verraten wird? Wie erläutert man Ihren Beitrag zu einer genialen Problemlösung, ohne Kunden-Knowhow preiszugeben? Und wie begeistert man Leser in populärwissenschaftlichen Artikel von neuen Verfahren, ohne ihnen ein Chemiestudium abzufordern? Wie fessele ich Zuhörer mit Reden oder Vorträgen, die eigentlich nur "trockene" Fakten darstellen?

 

Die Erfahrungen, die man für all' dies braucht, bringe ich mit: Jahrzehntelange enge Zusammenarbeit mit Kunden sowohl aus der Chemischen Großindustrie wie auch mit "kleinen", aber hochinnovativen Mittelständlern der Kunststoff- und Gummibranche machen mich zu einem idealen Partner für alle, die in der Chemiebranche Brücken bauen wollen: Zu den Kunden, Experten und genau den Fachleuten, die Sie erreichen wollen.